Lyrics
hey chak. zwei zitate. eins von albert einstein, eins vom dalai lama: "die welt wird nicht bedroht von den menschen, die bose sind, sondern von denen, die das bose zulassen", "respektiere dich selbst, respektiere andere und ubernimm verantwortung fur das, was du tust", irgendwann bring' ich mich selber mal ganz eklig um, wenn du mich fragst, "ey, mann, warum?", na, weil die frage so damlich war, drum jage mich zum teufel, sag' bei freunde, ich muss geh'n, denn irgendwann ist alles stahl und man zeigt baume in museen, meine fantasie voll sonne, doch ist uberall nur donner, wohl ein leichtes spiel in uberzahl, der trubsal meines sommers, und so tapfer war ich wieder auf dem heimweg von der front, aber ich dachte manchmal, dass die nacht nur meinetwegen kommt, lang alleine und am saufen, zahl' die glaser nicht mehr, so trank ich meinen augen unter denen der sehenden leer, mir fehlt das mehr, mann, nicht das voll wasser, das gefuhl, dieses bittersusse irgendwas zum abschluss des menus, ich hab's weggespult und irgendwann mich selbst verlor'n, ist richtig, kein theater, keine buhne und nicht welthistorisch wichtig, echt, die schiefe bahn ist wohl der weg zur wahrheit, aber rutschig, endlich hab' ich mal die wahl, mach ich das schlusslicht, aber muss nicht, ich kann kristallklar seh'n und das vom start bis zum ziel, und die um mich weinende welt, aber sie hat es verdient, ich seh' kristallklar, ist 'ne ziemlich klare sicht, und das schicksal trifft mich, nicht mein digitales licht, ich kann kristallklar seh'n und das vom start bis zum ziel, und die um mich weinende welt, aber sie hat es verdient, ich seh' kristallklar, wisch' den staub von mei'm verstand, um die aufrechten zu zahl'n, ich glaub', ich brauch' nicht mal 'ne hand, ich hab' immer gestaunt, als wenn sie nix von meinen blackouts wussten, ich glaube, schlaue menschen wissen, wann sie wegschau'n mussen, fiel mal auf die schnauze, aber kam auch wieder zuruck, aber man hat nur so viel spielraum wie der schauspieler im stuck, denn was hat man fur 'ne wahl, man zieht halt irgendeine karte, und dann nimm halt eins von beidem, mann, ersticke oder atme, ich sprech' irgendeine sprache, aber niemals meine eigene, dann red' ich halt nur scheisse, pantomime war' das feigere, was fur ein quatsch, ich kann mein schaffen nicht in schutz nehm'n, und alle meine sachen werden vom nachmachen kaputt geh'n, bin ich nicht mehr hier, das war' wie essen ohne salz, denn was die ander'n zu papier bring'n, das verschwendet bloss den wald, ey, na und? wirf mir ruhig vor, ich war' ein unmundiges schaf, denk mal, jeder der gebor'n wird, ist ein zukunftiges grab, mach' mich grade und das kinderkarussell mal endlich stoppt, denn sonst hat irgend so ein spinner bald ein tinder-match mit gott, ich kann kristallklar seh'n und das vom start bis zum ziel, und die um mich weinende welt, aber sie hat es verdient, ich seh' kristallklar, ist 'ne ziemlich klare sicht, und das schicksal trifft mich, nicht mein digitales licht, ich kann kristallklar seh'n und das vom start bis zum ziel, und die um mich weinende welt, aber sie hat es verdient, ich seh' kristallklar, wisch' den staub von mei'm verstand, um die aufrechten zu zahl'n, ich glaub', ich brauch' nicht mal 'ne hand, ich weiss, wie das mit karren an die wand fahr'n geht, kann nach all den schnapsideen mal wieder ganz klar seh'n, ich seh' kristallklar, seh' durch die masken, die sie tragen, doch egal, wie man sie dreht, mir konn'n die flaschen nicht mehr schaden, schade, kein autotune in der hook, das wird kein hit, muss nicht
Song details
Artist: chakuza